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Aus der Region - für die RegionMüll zu Diesel-Kraftstoff
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Anstatt wie bisher, Abfälle durch Zuführung von Energie (Hitze und Brennstoffe) zu verbrennen, CO2-Ausstoß zu produzieren und mittels aufwendiger technologischer Maßnahmen die durch die Verbrennung entstehenden Giftstoffe, wie Dioxine. zu binden, ermöglicht das KDV-Verfahren die nahezu vollständige Verwertung der Ausgangsprodukte zu einem hochwertigen und problemlos lagerfähigen Energieträger, nämlich Diesel-Kraftstoff. |
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Mehr zur KDV-Technologie im Video
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| Vorteile | |||||||||||||
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• Die technologische Nachahmung der natürlichen Rohölsynthese dauert nur Minuten • Synthetischer Kraftstoff kann zu wettbewerbsfähigen Preisen produziert werden • Die Dieselqualität des ALPHAKAT-Diesels ist höher als der EU-Standard für konventionellen Diesel-Kraftstoff • Keine umweltverschmutzenden Reststoffe. Die Technologie bindet anorganische schädliche Substanzen in Salz •Umweltschutz, Energiegewinnung und Schaffen von Arbeitsplätzen werden in dieser Technik vereint. |
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| Highlights | |||||||||||||
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• Durch den ALPHAKAT Prozess ist es möglich, alle kohlenwasserstoffhaltigen Materialien zu verwenden – mit reduziertem Gehalt an Wasser und anorganischen Materialien. • Die Effizienz des Prozesses ist sehr hoch mit einem Wirkungsgrad von 65-85% bei einer niedrigen Reaktionstemperatur (280ºC). Die Anlage produziert kein Koks, Kohle, Harze, Furane, Olefine, etc., sowie schädliche Gase. Die Anlage benötigt auch bei Vollastbetrieb kein Reinigungssystem. • Die Anlage arbeitet ohne zusätzliches Heizsystem von aussen. Die Reaktionswärme ensteht durch Reibung in der Turbine unter Vermeidung überhitzter Oberflächen. Materialentzündung ist somit ausgeschlossen. • Sicherheit der Anlage und des Zuführsystems wird durch Unterdruck im System gewährleistet. • Reststoffe fallen in fester Form an und bieten die Möglichkeit eines Recyclings des Katalysators sowie der Extraktion von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber, Kupfer). • Der Katalysatorverbrauch ist, abhängig vom Eintragsmaterial und der Rückgewinnung aus der Ascheanlage, gering, bzw. überwiegend zum Anlaufen der Anlage notwendig. • Die Anlage amortisiert sich innerhalb von 4 bis 6 Jahren.
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